Trotz des ehrenamtlichen Engagements der Mitglieder des Heimatvereins - ohne die umfangreiche Unterstützung zahlreicher Sponsoren und selbstloser Helfer wäre vieles nicht möglich gewesen, was das gesellschaftliche Leben in Niedersedlitz im zurückliegenden Jahr bereichert hat. Gebühren für behördliche Genehmigungen, GEMA-Abgaben, Ausgaben für die DREWAG, Mietkosten für Toiletten, Künstlergagen, Tombola-Gewinne … - kaum etwas davon gibt es geschenkt.

Wir wünschen allen Unterstützern geruhsame Feiertage und einen erfolgreichen Jahresabschluss – und hoffen auf weitere förderliche Zusammenarbeit im nächsten Jahr zum Wohle unseres Niedersedlitzer Stadtteils.

Wollen auch Sie unsere Arbeit unterstützen, so ist Ihre Spende jederzeit willkommen oder fragen Sie uns, wie Sie helfen können. Der Heimatverein Niedersedlitz e.V. bedankt sich für die Unterstützung seiner Aktivitäten bei:

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Ein ereignisreiches Jahr neigt sich dem Ende zu, überall gibt es Jahresrückblicke – bei uns auch. Zu zahlreichen Anlässen hat der Heimatverein Niedersedlitz e.V. in den vergangenen 12 Monaten den Niedersedlitzern und allen Dresdnern einen Einblick in seine Arbeit gegeben und ein breites Angebot an kulturellen und informativen Veranstaltungen unterbreitet: „Die Feuerwehr Niedersedlitz rückt aus“ hieß es im Januar bei einem Vortrag im Stadtmuseum im Rahmen des 17. Kolloquiums für Stadtteilgeschichte. „Denkmale in Niedersedlitz“ wurden im Februar beim 8. Markt für Dresdner Geschichte und Geschichten vorgestellt. Im Rahmen der Dresdner Aktionswoche „Sauber ist schöner“ fand im März auf Anregung des Heimatvereins erstmals ein Frühjahrsputz statt. Im April erfuhren die Teilnehmer an einem historischen Rundgang durch Niedersedlitz Wissenswertes und Kurioses aus der Geschichte des Stadtteils. Auch während des Feuerwehrfestes im Mai konnte bei einem Vortrag und einem Rundgang wieder viel Wissenswertes in Erfahrung gebracht werden. Im Juni war es dann soweit, endlich kehrte die „Nacksche“ wieder nach Niedersedlitz zurück und wurde mit einem Volksfest begrüßt. Das Dresden-Fernsehen meldete sich im Juli aus Niedersedlitz und berichtete von der durch den Heimatverein initiierten Tempo-30-Zone rund um die Schule. Auch im August noch konnten im Stadtmuseum Überraschungseier und andere Niedersedlitzer Mosaiksteine in einer seit März stattfindenden Sonderausstellung unter dem Titel „Mosaik der Großstadt“ besichtigt werden. 100 Jahre Blumensiedlung feierte der Heimatverein mit den Anwohnern im September auf dem Hermann-Schmitt-Platz. Im Oktober veranstaltete der Heimatverein nun schon zum zweiten Mal mit dem Parksingen am Lockwitzbach einen kulturellen Glanzpunkt in Niedersedlitz. An das 90jährige Einweihungsjubiläum des Gefallenendenkmals erinnerte der Heimatverein mit einer Gedenkfeier zum Volkstrauertag im November. Auch zum Niedersedlitzer Weihnachtsmarkt im Dezember war der Heimatverein wieder dabei und bot den neuen Kalender für 2013 mit historischen und aktuellen Ansichten von Niedersedlitz an. Der Heimatverein Niedersedlitz e.V. bedankt sich bei allen, die dieses vielfältige Angebot durch ihre Mitarbeit und Unterstützung möglich gemacht haben. Wollen auch Sie im nächsten Jahr dazu beitragen, in Niedersedlitz ein lebenswertes Umfeld zu schaffen, so würden wir uns freuen, Sie demnächst als Mitglied begrüßen zu können. Gern können Sie auch mit Ihrer Spende unsere gemeinnützige Arbeit unterstützen.

Auch dieses gibt es ihn wieder - sowohl den Weihnachtsmarkt als auch den Kalender mit historischen Ansichten. Beide haben nun schon Tradition in Niedersedlitz, werden bereits inständig erwartet und treffen sich am 1. Sonntag im Dezember.
Am 1. Advent ist es wieder soweit – Niedersedlitzer und Gäste begegnen sich rund um den Dorfplatz bei  Glühwein und Stollen um die Weihnachtszeit einzuläuten. Der Heimatverein beteiligt sich wieder mit einem eigenen Stand an der von Niedersedlitzer Gewerbetreibenden organisierten Feiermeile.
Pünktlich zu diesem Anlass erscheint auch der neue Kalender, der nun schon seit einigen Jahren vom Heimatverein herausgegeben wird. In bewährter Weise kann man da wieder historische Motive mit den heutigen Ansichten vergleichen. 2013 werden u.a. Aufnahmen von der Dorfstraße, der Bahnhofstraße, der Lungkwitzer Straße und der Bosewitzer Straße dabei sein.
Außerdem erwartet unsere Gäste eine Tombola mit vielen Überraschungen und natürlich gibt es auch bei uns wieder Glühwein und Bratwurst.

Zum Volkstrauertag am 18. November veranstaltet der Heimatverein Niedersedlitz um 11 Uhr eine feierliche Gedenkstunde am Gefallenendenkmal an der Bahnhofstraße. Am 9. Juli 1922 – vor 90 Jahre – wurde in Niedersedlitz das Denkmal eingeweiht, mit dem die Gemeinde ihrer Toten im 1. Weltkrieg gedachte. Ebenfalls 1922 fand im Reichstag erstmals eine Gedenkstunde für die gefallenen deutschen Soldaten statt. Einen solchen Volkstrauertag hatte der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge 1919 vorgeschlagen, ab 1926 wurde dieser dann regelmäßig am fünften Sonntag vor Ostern begangen. Seit nunmehr 60 Jahren wird der Volkstrauertag zwei Sonntage vor dem 1. Advent begangen. Der Heimatverein Niedersedlitz möchte mit dieser kleinen Gedenkfeier das gleichzeitige Jubiläum des Niedersedlitzer Gefallenendenkmals und des Volkstrauertages würdigen. Im Beisein vom Ortsamtsleiter Herrn Lämmerhirt und dem Niedersedlitzer Posaunenchor soll an die Geschichte des Denkmals erinnert und der Niedersedlitzer Opfer beider Weltkriege gedacht werden. Alle Niedersedlitzer sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen. Um angemessenes Auftreten wird gebeten.

Leider hat es diesmal nicht gereicht. Bei der Aktion „DiBaDu und Dein Verein“ – mit der die ING-DiBa die gemeinnützige Arbeit von 1000 Vereinen in Deutschland unterstützt – konnte der Heimatverein Niedersedlitz in diesem Jahr keinen der vorderen Plätze belegen. Wir bedanken uns dennoch bei allen, die uns mit ihrer abgegebenen Stimme unterstützt haben.

Hvnds News20120925 01 Auch in diesem Jahr veranstaltet der Heimatverein Niedersedlitz wieder ein Parksingen im Park am Lockwitzbach. Am 3. Oktober ab 15 Uhr ist es soweit, Niedersedlitz feiert und blickt zurück auf ein ereignisreiches Jahr 2012. Alle Niedersedlitzer, Gäste und Freunde sind eingeladen, daran teilzuhaben.
Standen zum Parksingen im letzten Jahr noch die Bemühungen um die Rückkehr der Nackschen im Mittelpunkt, nun kann jeder sehen – es hat sich gelohnt. Und so kehren wir in diesem Jahr zurück – nehmen die Nacksche in die Mitte – und feiern mit ihr gemeinsam ein buntes Festival für Jung und Alt.
Es ist wieder gelungen, ein abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen bei dem für alle Altersgruppen etwas dabei sein wird. Den Begriff Parksingen darf man dabei nicht zu eng auslegen, denn neben Gesangsdarbietungen wird es auch instrumentale Musik und Tanzvorführungen geben.
Mit dabei sind diesmal Familie Oelmann aus Niedersedlitz mit ihrem Programm „Vielsa(e)itiges Dresden“, das Tanzhaus Dresden, das Gesangsduo LivA und Paul B. Pfitzner am Klavier. Mitglieder der Jumpignons aus der Tanzschule Weise zeigen, dass Tanzunterricht heute mehr als Walzer und Foxtrott sein kann. Ein Wiedersehen gibt es mit dem Duo Chorda – die Schülerinnen vom Landesmusikgymnasium waren schon beim Fest in der Blumensiedlung dabei.
Unsere bewährten Partner sorgen wieder dafür, dass auch der leibliche Genuss nicht zu kurz kommen muss und Mitglieder des Heimatverein Niedersedlitz informieren über die nächsten Ziele. Gemeinsam mit interessierten Einwohnern wollen wir unseren Stadtteil noch attraktiver und lebenswerter gestalten – ihre
Anregungen, Wünsche und Sorgen sind uns willkommen.

Der Heimatverein Niedersedlitz hatte eingeladen und mehr als 250 Gäste kamen, um das 100jährige Gründungsjubiläum der Blumensiedlung zu feiern. Nach verhaltenem Start ließen sich die Anwohner doch noch von den vielfältigen Angeboten und dem schönen Wetter auf die Festwiese am Hermann-Schmitt-Platz locken. Mit der Unterstützung zahlreicher Gewerbetreibender aus Niedersedlitz hatte der Heimatverein ein buntes Programm zusammen gestellt, bei dem sowohl die jungen, als auch die älteren Besucher etwas zu ihrer Unterhaltung finden konnten.
Eröffnet wurde das Programm durch das Brass Collegium Sachsen mit sinfonischer Bläsermusik. In einer Festansprache wurde anschließend an die Entstehung und Entwicklung der Siedlung vor 100 Jahren erinnert. Höhepunkt war eine Modenschau, die von Jetti’s Modelädchen gemeinsam mit dem Schuhhaus Zöllner und Optiker Lösche organisiert wurde. Die Zuschauer konnten sich über die aktuellen Trends der kommenden Herbst- und Wintermode informieren. Nachdem das Brass Collegium nochmals ins Horn gestoßen hatte, beendete das Duo Chorda - zwei Schülerinnen vom Landesmusikgymnasium aus der Blumensiedlung - mit einem Gitarrenkonzert das offizielle Programm. Die Kinder nutzten inzwischen ausgiebig die Hüpfburg und andere Spiele vom Spielverleih Lippe. Der Heimatverein Niedersedlitz bot historische Ansichten aus der Blumensiedlung zum Kauf an und am Glücksrad konnte eine große Anzahl von Blumenpflanzen gewonnen werden. Kaffee und Kuchen, Herzhaftes vom Grill und Getränke kamen wieder von der Konditorei Bierbaum, der Fleischerei Richter und dem Partyverleih & Catering Lippe. Bis zum Einbruch der Dunkelheit saßen Besucher, Nachbarn und Freunde beisammen und feierten das gelungene Fest. Vielleicht nehmen die Anwohner diese Veranstaltung ja zum Anlass, die Tradition der Blumensiedlungsfeste wieder aufleben zu lassen und treffen sich in ihrer Siedlung auch in den folgenden Jahren zum geselligen Zusammensein mit ihren Nachbarn beim Hermann … Einige fotografische Eindrücke von der Veranstaltung gibt es in der Bildergalerie.

 

Hvnds News20120831 01 Der Heimatverein Niedersedlitz lädt alle Niedersedlitzer ein, gemeinsam am 8. September 2012 das 100jährige Jubiläum der Blumensiedlung zu feiern. Ab 14 Uhr wird auf dem Hermann-Schmitt-Platz ein buntes Programm für jung und alt geboten. Mit einer kurzen Festansprache wird an die wechselvolle Geschichte von der Arbeiterkolonie zur heutigen Blumensiedlung erinnert und es werden historische Ansichten präsentiert. Zur kulturellen Umrahmung präsentieren Niedersedlitzer Geschäfte eine Modenschau und das Brass Collegium Sachsen spielt Blasmusik. Neben der musikalischen Umrahmung werden in bewährter Weise auch wieder Leckerbissen für den Gaumen angeboten. In stimmungsvoller Atmosphäre feiern die Bewohner der Blumensiedlung mit ihren Nachbarn, allen anderen Niedersedlitzern und Freunden dieses einmalige Fest.

Mit seiner neusten Folge vom Stadtteil-Report des Lokalsenders Dresden-Fernsehen hat sich die Reporterin Sophia Matthes aus Niedersedlitz gemeldet. In zwei Teilen traf sie sich mit den Mitgliedern des Heimatverein Niedersedlitz Wolfgang Krusch und Rainer Nitzsche. Im Gespräch berichteten diese von den aktuellen Projekten des Heimatvereins. Thematisiert wurden dabei die zurückliegende Begrüßungsfeier für die Nacksche, die aktuelle Diskussion um Tempo 30 auf der Bismarckstraße und die bevorstehende Feier zum 100jährigen Jubiläum der Blumensiedlung. Sie können sich die beiden Teile des Stadtteil-Reports auf der Webseite des Lokalsenders  ansehen:

Teil 1: Nacksche und Blumensiedlung                  Teil 2: Tempo 30 auf der Bismarckstraße